Die Konsum-Aussteiger: Mit Kindern im Mini-Haus | WDR Doku


Chris K
Chris K

Bildungsfremde schmarotzer die einfach nur faul sind ...... zu dumm mal selber nachzulesen ob man wo ne jurte hinmorkeln darf .... aber ich hoffe jemand zeigt die trottel an so das das amt vorbei kommt

Vor 3 Stunden
maarleey_xoxo
maarleey_xoxo

Plumpsklo im Zimmer ? Jaa! Es ist eigentlich ganz praktisch für uns. So sind wir halt immer noch beieinander.

Vor 5 Stunden
Johanna Oswald
Johanna Oswald

Schön das Tiny House vom Truck mit Nazi Spruch abholen lassen. Sehr sympathisch. Nicht.

Vor Tag
Janina Reichelmann
Janina Reichelmann

In der Hofgemeinschaft gabs Unstimmigkeiten, auf dem Campingplatz fanden sie keinen Anschluss und in Italien blieben sie nur 3 Monate weil sie erst bei Ankunft raus fanden, dass sie dort täglich Miete für ihren Stellplatz zahlen sollen. Im Ernst? Ich verstehe nicht ganz, wo hier der KONSUM-Ausstieg sein soll. Geld verdienen müssen sie trotzdem, Pacht für das Grundstück zahlen sie auch und Steuern auch. Im Grunde ist das kein Ausstieg, sondern nur eine Work-Life-Balance mit mehr Life und weniger Work. Und dazu muss ich ja nicht im Tiny House wohnen, sondern könnte auch in der eigenen Wohnung wohnen. Die gehört auch mir. Dass sich hier manche aufregen, dass die Kinder in 10 Jahren Privatsphäre brauchen ist mir unbegreiflich. Darum geht es doch gar nicht. Wer weiß denn, was in 10 Jahren sein wird, wenn sie ja nicht mal 6 Monate am Stück wo bleiben können. Das Ganze sieht ein bisschen nach Flucht vor dem eigenen Leben aus. Ja ich gehe arbeiten und ja ich bin abends müde und belohne mich und geh dann wieder arbeiten. Bei mir vergeht kein Monat ohne Urlaub oder ein Wochenendtrip. Mal sind es 5 Wochen USA. Mal eine große Radtour. Mal ein Urlaub im Bungalow am Meer. Und das alles mache ich und habe zuhause mein eigenes Häuschen auf meinem eigenen Grundstück. Ich arbeite, damit ich meine (Abenteuer-)Reisen finanzieren kann. Aber dazu muss ich nicht "aussteigen", keinen Kontakt zur Außenwelt haben.

Vor Tag
Heiner Sandmann
Heiner Sandmann

Man kann auch so frei leben indem man Hartz 4 erhält die bezahlen euch sogar die Wohnung Alles. Beste leben arbeitslos zu sein

Vor Tag
Jay Jebsen
Jay Jebsen

Entgegen aller Beteuerungen von schwarzrotgrünen Ökofeudalisten kann man sowas unter der derzeit geltenden Rechtslage in keinem Bundesland rechtssicher durchsetzen, rechtlich hakt es dabei wirklich an allen Ecken und Enden. Wenn man zu den guten vernetzten schwarzrotgrünen Ökofeudalisten gehört, und mit der - lokal - herrschenden schwarz-rot-grünen Feudalklasse bestens vernetzt ist, dann darf man das eben - frei nach dem selbstgerechten Motto: Wo kein (Obrigkeits-)Kläger - da kein (Obrigkeits-)Richter. Was für ein selbstverliebtes und wohlstandsdegeneriertes PACK. Andere dürfen das nicht - und müssen sich statt dessen zwangsläufig mit - teilweise unter Vorspiegelung ganz oder teilweise falscher Identitäten - in aller Regel illegal eingewanderten - und allzu oft nicht etwa "nur" lautstarke aggressive Besitzlaute von sich gebenden - Horden den öffentlichen Raum ergreifender, nicht nur multikultureller, sondern leider allzu oft auch auch multikrimineller ethnisch-religiös islamischer Türken, Araber und Afrikaner in den sozialen Brennpunkten herum "schlagen" - schön vielfältig und bunt eben.

Vor 2 Tage
Jay Jebsen
Jay Jebsen

+Heiner Sandmann DU bist ein Stalinist.

Vor Tag
Heiner Sandmann
Heiner Sandmann

Du bist ein Nazi

Vor Tag
Tante Herbert
Tante Herbert

Ich schaue mir lieber Videos aus Amerika/Kanada an. Da erscheinen Tiny House Leute normal und nicht immer so extrem Öko.

Vor 2 Tage
karlaj-d maeder
karlaj-d maeder

wenn man jung ist mag das alles gehen,auch wenn die kinder noch klein sind und dann noch die ernährung mit wald und wiesenkräuern und vielleicht selber anbauen, ansonsten macht es keinen sinn, es müssen sich selbstversorger dörfer bilden,sonst macht das keinen sinn

Vor 2 Tage
joanna kuni
joanna kuni

Der Mensch lernt aus Fehlschlägen und Erfolgen. Die sind erst die Pioniere der neuen Lebensweise für die Zukunft. Deswegen bewundere ich die Junge Luete, daß sie den Mut haben die neue Wege zu öfnen. Sie verstehen was das System mit uns macht, was uns zumutet die nehmen uns immer mehr Freicheit und wir haben immer weniger Wahl. Wir verlieren uns im Konsum und werden zum Zombis erzogen..

Vor 2 Tage
Joseph Son
Joseph Son

Sie wollen aussteigen, um freier zu sein und weniger Stress zu haben, am Ende entpuppt sich ihre Freiheit als ziemlich beschränkt und Stress haben sie ohne Ende.. erst mal 26 Tausend für das Minihaus zahlen, was für eine Investition und es reicht schließlich nicht aus. Das "gebildete" Paar sieht überhaupt nicht glücklich aus.

Vor 2 Tage
Michael Müller
Michael Müller

Horror! Wenn ich diese Grünen schon sehe 🤮 Für mich sind die einfach nur faul. Alle Annehmlichkeiten nutzen aber nixxx dazu beitragen wollen....

Vor 2 Tage
Heiner Sandmann
Heiner Sandmann

Du Nazi

Vor Tag
Erika x
Erika x

welche Perspektive haben die Kinder unter solche Umstände?? Ah ja.. fast Vergessen HarziV.. dafür sollen die Anderen das Geld verdienen... :S was wäre wenn wir alle uns einfach so zurück lehnen würden?? Was ist mit der weiter Tech. Entwicklung? Wie würde der Zukunft des Landes aussehen in 2 oder 3 Generationen??

Vor 2 Tage
Margret Gudat
Margret Gudat

ich find es super, dass ihr euren Traum lebt. Ich wünsch euch von Herzen nur das Allerbeste.

Vor 3 Tage
Zwiebeln
Zwiebeln

Nie was einzahlen wollen oder immer am unteren Rand, aber am Ende über Altersarmut schimpfen... Diese Ideen klappen nur, weil es die Gesellschaft drumherum noch gibt die das querfinanziert

Vor 4 Tage
Jodie Denver
Jodie Denver

Das sind keine Aussteiger sondern Umsteiger...🤣🙄🤣

Vor 4 Tage
Kariertes Zebra
Kariertes Zebra

@WDR Doku Den Wehmachtsspruch in Frakturschrift bei 35:26 hätte man schon kritisch erwähnen oder rausschneiden können. Ich glaube nicht, dass die Tiny House Bewegung direkt mit der Rechtsextremen Szene in Verbindung steht. Und wenn das ein Fall von brauner Esoterik ist, sollte das bitte besprochen werden.

Vor 4 Tage
Gurre Kurre
Gurre Kurre

Noch ein paar Jurten bauen und mit AirBNB Tausende verdienen...

Vor 4 Tage
BodyslamBE
BodyslamBE

Interessante Dokumentation über Versuche von alternativen Lebensmodellen... Die Kommentare im Überblick: ca 25% "Die armen Kinder von Denen" ca 35% "naive Spinner, noch nie richtig gearbeitet und dann der Gesellschaft auf der Tasche liegen" ca 20% "tolle Lebensmodelle, aber für mich wäre das nichts ins Zelt zu kacken" ca 10% "voll schön, ich will auch so leben" und ca 10% "Alle Disliker sind typisch deutsche Miesepeter aus den Reihenhaussiedlungen"

Vor 4 Tage
Geht Dich Nichts An
Geht Dich Nichts An

Aha,... "Aussteiger" nennt man solche Leute heute... Wieder was gelernt.

Vor 4 Tage
Pleiodes
Pleiodes

Ich will auch mit meinen Vater ein kleines Haus bauen. Das gute ist, dass ich Architektur studiere und das Haus dann als meine Bachelor-Arbeit machen möchte. Mir juckt es schon in den Fingern wenn ich darüber nachdenke mein eigenes Haus zu planen, das ganze soll dann auch komplett als Passiv haus geplant werden. Mal sehen was daraus wird. Ein Grundstück habe ich schon gekauft. Vielleicht mache ich daraus auch ne kleine YouTube Serie.

Vor 5 Tage
Fantaghiro
Fantaghiro

Ich bewundere diese Menschen. Die Welt braucht mehr Träumer und Idealisten; mehr Menschen die noch wirklich LEBEN wollen und Zeit mit sich und ihrer Familie verbringen möchten. Traurig, wie viele Menschen sich das gar nicht vorstellen können oder es auch noch verurteilen. Wahrscheinlich spielt da auch etwas Neid mit. Alles was man bei uns im Westen je hört ist Steuern, Pension, Arbeit, Krankeversicherung, Arbeit, Arbeit... wo ist da noch das Leben? Früher dachte man ja, das spätestens im neuen Jahrtausend alles viel besser werden würde, dass die Maschinen die meiste Arbeit abnehmen würde, alle reicher wären und mehr Freizeit haben. Ja, Pustekuchen. Das ist wohl vielen nicht bewusst. Stattdessen wurden in Wirklichkeit total viele "Bullshit jobs" erfunden, sinnlose/überflüssige "Berufe" bzw. Jobs, nur damit die Menschen irgendetwas arbeiten und weiter konsumieren. Und jetzt haben die meisten sich daran gewöhnt und stellen das gar nicht mehr in Frage. Deprimierend ist das. Aber es müssen nicht alle so leben (wollen)!

Vor 5 Tage
Sir Gorash
Sir Gorash

Verfluchte Juppis!

Vor 5 Tage
Sabine Fischer
Sabine Fischer

Die teuren Jacken der Kinder sprechen nicht für 650 Euro monatlich.

Vor 5 Tage
JennyJaned
JennyJaned

ich finde das eine Tolle Idee. heutzutage machen wir uns menschen doch nur kaputt. 8 stunden arbeiten am tag, 1 stunde mittagspause, 8 stunden schlafen. kurz heim gehen, kochen, duschen, putzen schlafen. jeden tag. am tisch ist man gestresst, erschöpft, müde, keiner sieht sich mehr richtig an, Kinder bekommen das alles mit. ist doch toll was sie machen. und wenn irgentwann mal was geändert werden sollte ist doch kein Ding. dann ändert man es. alles zusammen, als familie.

Vor 5 Tage
Tanja #white flower#
Tanja #white flower#

ich verstehe nicht die ganze Aufregung... Für 20.000 euro ein altes Haus in Osten kaufen, selber renovieren. Dann haben die ein Klo, Dusche, Wasser, Anmeldung, Schule. Eine Familie hat 1400 Euro Fixkosten. Für das Geld werden die in Osten (Dorf oder Städtchen) sehr gut leben, auch mit Auto. Wozu ist die ganze Geschichte mit Jurta oder Wohnwagen ??? Genau so günstig kann man in Norden oder schlechte Gegenden in NRW leben. (Günstige Miete) Und die Familie aus Berlin mit russischen Vornahmen und Oma aus Bodensee Region ist voll langweilig und spießig.

Vor 5 Tage
nichtanklicken
nichtanklicken

Container? Ja, durchaus. Aber dann doch lieber von Erwin Thoma.

Vor 5 Tage
nichtanklicken
nichtanklicken

Eine wunderschöne Dokumentation!

Vor 5 Tage
Reiner Wilhelms-Tricarico
Reiner Wilhelms-Tricarico

Ein besseres Leben scheitert in erster Linie an der Bürokratie, den Gebühren, Renten, Pachten, den Mietwucherern, und den Abzockern. Außerdem is es doch ziemlich die Härte daß sie 36,000 für diese Bude auf Rädern zahlen mussten. Und am Ende funktioniert es nur weil ein paar wohlhabende diese Sache als neue Einkunftsquelle entdecken oder um Renten zu beziehen.

Vor 5 Tage
Andrea Hahn
Andrea Hahn

schon klar. ..aber einen perfekten Bart

Vor 5 Tage
Marcus Spahn
Marcus Spahn

Wieso braucht man eine Baugenehmigung für das TinyHouse wenn es auf einem Anhänger steht? Weiss das jemand?

Vor 6 Tage
Mausi_ Yeah!
Mausi_ Yeah!

Das mit der Jurte ist ja noch schön und gut solange die Kinder noch klein sind aber wenn sie größer werden und auch einmal für sich sein wollen, eigenständig und unabhängiger werden, und auch mal eigene intimere Sachen machen wollen, könnte ich mir vorstellen dass es für die Kinder sehr schwierig wird

Vor 6 Tage
Melly._. made
Melly._. made

Ich bin die Letzte die da was gegen sagen würde, ich finde es super das sie einfach zurück zu den anfängen gehen.. Allerdings.. Die Welt dreht sich nicht rückwärts.. Die Zeit geht vorwärts.. Ich persönlich gehe lieber mit der Zeit anstatt stehen zu bleiben 😅 aber Respekt an die, die sich daran trauen und einfach stehen bleiben 🙃

Vor 6 Tage
Motzocchi
Motzocchi

Er hats gebaut, sie ist genervt weil es nicht schnell genug geht.. Interessant, auch was studiert wurde. Jedem das seine. Und am Ende habe es alle verkackt.... Wenn man halt nicht in die Gesellschaft passt muss man gehen. Praktisch wenn die verachtete Gemeinschaft einen mit Kohle unterstützt!

Vor 6 Tage
Any Stein
Any Stein

Super!♥️🧡♥️

Vor 6 Tage
Thomas Fundgrube
Thomas Fundgrube

wenn das nicht wieder von den lügenmedien erfunden ist freue ich mich fuer die menschen dort - willkommen im club - nachteil: in der nazi brd geblieben - raus da!!!!

Vor 7 Tage
Sebastian
Sebastian

Danke an den WDR für diesen tollen Content!

Vor 7 Tage
PR ́s Projekt
PR ́s Projekt

In der jurte möchte ich nicht wohnen. Das tiny haus kann für singles eine sinnvolle Alternative sein.

Vor 7 Tage
Gianna Nannini
Gianna Nannini

So verlockend das Tiny House auch ist - es bietet wohl keine Lösung für hohe Mieten und zu hohe Bevölkerungsdichte, besonders in Ballungszentren. Für ökologisch ambitionierte Individualisten ist das vielleicht eine Möglichkeit, würde es aber zum Massenphänomen werden, fürchte ich, würde dabei etwas zwischen Plage und Katastrophe herauskommen. Stellplätze würden teuer werden wie Mieten... und Tiny Houses kann man bislang nicht stapeln wie Wohnungen in Mietblocks. Die Entsorgung der Fäkalien und des Abwassers wird bei Massenhafter Nutzung ein Problem. Wenn es Massenkompatibel werden würde, kämen sicher auch "schwarzentsorger" hinzu. Massenweise würde ich diese teils selbst gezimmerten Kolosse auch ungern auf den Straßen erleben. Wer so ein Haus hat und irgendwie arbeiten möchte oder gesellschaftsfähig bleiben, wird von seinen entlegenen Stellplätzen mit dem Auto in die Städte fahren, grünflächen würden leiden. Wie Kolja und Familie zeigen, ist man zudem sehr abhängig von der Akzeptanz "etablierter" auf deren Grundstücken. Ich selbst könnte mir gut vorstellen, in so einem Haus zu leben. So wenig arbeiten wie möglich, aber so viel wie nötig und nach Möglichkeit auch die Freiheit haben, selbstbestimmt zu einem Auftrag nein sagen zu können - dafür wenig Balast haben. Das ist mein Lebensansatz. Aber wenn das jeder macht, sehe ich Probleme. Für Tiny Houses als Problemlöser sind wir hier zu dicht besiedele. Freie Flächen gibt es in Deutschland nicht mehr. Alles ist erfasst in B- und F-Plänen und/oder im Privatbesitz. Von Freiheit, auch mit mobilem Haus, bleiben wir auch mit Tiny House und Yurte meilenweit entfernt.

Vor 8 Tage
thaliasghost
thaliasghost

Nicht ganz. Man denke daran, dass die Ärmsten in den USA schon in Jahrzehnten in Trailerparks wohnen.

Vor 2 Tage
Steppi B.
Steppi B.

🙅🙅🙅 klar Aussteiger 😂😂 die verlassen sich alle drauf, dass im Ernstfall die 99% Anderen, schön ihren Job erledigen und im System schwimmen, damit man seine Lebensmittel, Kleidung, Medizinische-Versorgung, Werkzeuge, Baumaterialien, Schulsachen und und und hat!!! 🙅 Wenn alle AUSSTEIGEN, läuft bald jeder auf 100% Selbstversorger, im besten Fall etwas Tauschhandel.... Damit beginnt aber wieder die Konsumspirale 😑😑😑

Vor 8 Tage
Rupsi DingDong
Rupsi DingDong

Das sind keine freiwilligen "Konsum-Aussteiger" , sondern Menschen, die sich aus bitterer Not (weil alles andere unbezahlbar trotz Malochen rund um die Uhr) für diese Mini-Lösung entschieden haben. Ich kenne Menschen, die aus Not in eine mongolische Jurta (5000 Euro) umziehen möchten. Aber dann natürlich die Frage zum Grundstück und wiederum bürokratische Hürden ohne Ende.

Vor 8 Tage
N St
N St

Glückliche tapfere Menschen! Super!

Vor 9 Tage
jenny autumn
jenny autumn

Haaach, irgendwie berührt mich diese Doku und regt zum Nachdenken an. So in der Natur leben, ganz einfach, aber glücklich. :)

Vor 9 Tage
Juli
Juli

Finde ich nicht so gut die Kinder da einfach mit reinzuziehen

Vor 9 Tage
mac lena
mac lena

Ich finde die Idee, dass man sich mehr Zeit für die Familie nimmt sehr gut, jedoch denke ich es würde auch reichen, wenn man als Familie in eine kleinere Wohnung zieht (mit 2 oder 3 Zimmer, damit man sich doch mak zurückziehen kann, wenn man möchte und die Kinder wenn sie älter sind ihren Raum haben) und die Arbeitswoche ein weniger verkürzt. Zudem finde ich es sehr traurig, wie negativ hier die Arbeit dargestellt wird. Als wäre sie nur zum Geldverdienen. Ich mag meinen Job und abeite sehr gerne und kann mir trotzdem zusätzlich viel Zeit für die Familie und Hobbies nehmen. Generell finde ich einiges an solchen "Aussteigermodellen" gut, jedoch leben wir in einer Gesellschaft und ich wünsche mir, dass meine Kinder später man fähig sind die Gesellschaft zwar kritisch zu sehen aber auch in ihr zurecht kommen und nicht immer die "Ausenseiter" sind.

Vor 9 Tage
DunniT
DunniT

Ich lebe auch in einem Mobilheim auf dem Campingplatz. Konsumverzicht okay aber warum dann auf Kosten des Steuerzahlers. Den Kids geht es sicher gut...

Vor 9 Tage
Peter Müller
Peter Müller

Tiny house -> witziges Haus

Vor 10 Tage
Anja Prochaski
Anja Prochaski

Ja, da hast Du wohl Recht!!! Ojeh, da hat der Ortswechsel ja fuer Dich tatsaechlich mit einem Unglueck gestartet. Gut, dass es so glimpflich ausging!! Wenn ich es recht bedenke, haben auch unsere staendigen Wohningswechsel mir nicht jedes Mal nur gluecklich gemacht. Oft waren sie mit viel Arbeit und Aengsten verbunden. Jedoch bin ich im Laufe der Jahre zu dem Schluss gekommen, dass ein Ortswechsel, auch fuer Kinder auch positiv sein kann, wenn man eine grundsaetzlich positive Einstellung dazu entwickelt und die Notwendigkeit und Vorzuege in den Vordergrund stellt. Auch und gerade auch deshalb, weil ich die Erfahrung gemacht habe, dass es unendlich entsetzlichere, verletzlichere und gravierende Stoerungen der Seele von Menschen erschaffen, gibt, als eingelegentlicher Ortswechsel. Leider. Aber natuerlich hast Du Recht!: Viele empfinden, zumindest oft auch Kinder, das eigens empfundene Unglueck als ganz fuerchterlich bus kaum zu uebertroffen, bis manch einer vielleicht noch andere odere Schlimmere erfaehrt bzw von Schlimmeren erfaehrt und sich die Dinge relativieren koennen und der Schmerz sich aufloesen kann. Hab vielen Dank fuer den Austausch mit Dir. Deine Offenheit und das Gespraech mit Dir, hat mir gut getan. Auch, weil ich mir in Selbigem Raum zur Selbstreflektion geben konnte. Ich sende Dir die allerallerbesten Wuensche und Gesundheit in Koerper, Geist und Seele fuer Dich und alle Menschen, die Dir wichtig sind.👋😊

Vor 11 Tage
Thorben Kaufmann
Thorben Kaufmann

Sorry, Holz verbrennen für Wärme und das dauerhaft geht nicht. Nur wenn es ein paar machen. Wenn das jeder macht ist es ökologisch ein no-go! Auch wenn ich persönlich eher ein tiny-house wählen würde, so muss man allen eines zusprechen: Mut und Visionen! Und das haben viel zu wenige Menschen!

Vor 11 Tage
watch channel
watch channel

Ich finde die beiden Familien sehr sympathisch. Das ältere Mädchen der Jurtenbewohner ist süß, aber es spricht noch wie ein Kleinkind. Vllt fehlt

Vor 12 Tage
Regina Raubusch
Regina Raubusch

und wenn sie nachher alt sind, die Kinder ihren Weg gehen, dann fehlt die Rente und der Staat, also wir, die arbeiten gehen und Steuern zahlen, zahlen die Grundsicherung. Ideologisches Getue, auf Kosten anderer - uns Steurzahler

Vor 12 Tage
Anja Prochaski
Anja Prochaski

Glauben Sie nicht auch, dass die hier vorgestellten Lebensmodelle eher temporaer, also fuer begrenzte Zeit gelebt werden? Das wurde doch auch waerend des Kurzfilms erwaehnt. Zudem bringen die Menschen, die hier vorgestellt werden ja durchaus Leistungen. Mindestens zwei der Vorgestellten haben bereits ein Studium absolviert und arbeiten. Der Eine mehr oder weniger Vollzeit, die andere, welche ja Sozialwissenschaften studierte, unterrichtet und erzieht ihr eigenes Kleinkind, fuehrt einen Dreipersonenhaushalt und unterstuetzt ihren Mann bei Hausbau und Umzug . Das zweite Paar unterstuetzt sich gegenseitig bei allen moeglichen Arbeiten, auch der Erziehung der Kinder und lebt ein harmonisches, naturnahes Leben. Ich finde, dass sich hiervon so manch ein staendig unzufriedener, Alle moeglichen Leute fuer seine Unzufriedenheit verantwortlich machender Zeitgenosse eine große Scheibe von abschneiden sollte. Auch manch Anderer, der , bei seiner Suche nach dem eigentlichen Sinn im Leben oder zu sich selbst, sich in Suechte begibt und somit, manchmal langfristig, das Sozialsystem belastet, waere zu solchen vielleicht nicht gekommen, wenn er derart kluge Eltern, wie die hier vorgestellten haette haben duerfen, denke ich.

Vor 11 Tage
Anja Prochaski
Anja Prochaski

+Ute Etzien Guten Abend, Frau Entzien, nun, die Menschen, die Zeit Ihres Lebens gearbeitet haben und trotzdem Grundsicherung erhalten, haben, rein rechnerisch, wohl nur so wenig Geld verdient, dass der Staat einspringen muss. Aber da kann man ja rechtzeitig entgegen wirken, wenn man mag. Die von Ihnen beschriebenen "Neubuerger" haben in den jeweiligen Herkunftslaendern meist auch auf irgend eine Weise unterschiedliche Leistungen erbracht und sind oftmals auch nur notgedrungen oder aus einer Notsituation heraus umgesiedelt und hatten somit natuerlich auch keinerlei Gelegenheit, in das deutsche Sozial- oder Rentensystem einzuzahlen, was sie aber meines Erachtens nicht gleichzeitig minderwertig werden laesst. Ich persoenlich kenne so manch deutschen Jugendlichen, die viell auch aus eher scheierigen Elternhaeusern stammen und ganz und garnicht gewillt sind, zu lernen oder zu arbeiten oder sonst irgend etwas sinnvolles zu tun und somit das Sozialsystem belasten. Ich finde traurig, dass bei Menschen, die sich trauen, Ihren Traum zu leben, so viel Negatives und Neid bei Vielen hervor rufen, denen offenbar die Vorstellungskraft und das Einfuehlungsvermoegen fuer sie fremdartige Lebensmodelle fehlen. 😕

Vor 11 Tage
Ute Etzien
Ute Etzien

Wie viele gehen arbeiten und bekommen trotzdem einmal Grundsicherung. Von der Versorgung der "Neubürger" mal ganz abgesehen, die niemals in das Rentensystem eingezahlt haben.

Vor 11 Tage
Anja Prochaski
Anja Prochaski

Also, ich empfinde ein Studium auch als Arbeit-aber eben als Kopfarbeit. Die Beiden haben, nachdem sie viel Kopfarbeit geleistet haben, eine Auszeit fuer sich und Ihre Kinder nehmen, in der sie viel Zeit mit Ihrer kleinen Familie verbringen. Ein absoluter Traum und fuer Alle ein Gewinn. Zusaetzlich arbeiten sie ja- nur eben nicht nach dem starren : 8-12 Stunden - Modell, auf dem , manchmal, schlecht bezahlten Arbeitsmarkt. Manche Eltern, die sich gezwungen sehen, sich dort zu integrieren, sind gestresst, koennen nur wenig Zeit mit ihren Kindern verbringen( Negativbeispiele, die es aber leider auch zu Hauf gibt). Es ist ja ein Konzept, das als ein voruebergehendes deklariert wurde und zeigt viele positiven Aspekte auf, die, meines Erachtens, ganz klar ueberwiegen !😊

Vor 11 Tage

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